Aus Besorgen wird Betreuen, sonst bleibt alles wie gehabt: Auf Anre­gung unserer Haus­be­treuer – ehemals Haus­be­sorger – haben wir uns dazu entschieden, diese umzu­be­nennen.

Aus Besorgen wird Betreuen, sonst bleibt alles wie gehabt: Auf Anre­gung unserer Haus­be­treuer – ehemals Haus­be­sorger – haben wir uns dazu entschieden, diese umzu­be­nennen. Die ursprüng­liche Bezeich­nung „Haus­be­sorger“ stammt aus dem öster­rei­chi­schen und wurde als altba­cken, miss­ver­ständ­lich und nicht mehr zeit­gemäß empfunden. Gemeinsam mit den Kolle­ginnen und Kollegen haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Titel begeben und uns für „Haus­be­treuer“ entschieden.

Bei der Umbe­nen­nung ging es jedoch nicht nur um das bloße Sprach­emp­finden. Auch die Aufga­ben­be­schrei­bungen eines Haus­be­sor­gers treffen in den meisten Fällen bei uns nicht zu. Für die Haus­rei­ni­gung ist bei uns zum Beispiel abge­sehen von einer Haus­be­treuerin keiner der Kollegen zuständig.

Für Sie als Nutzer ändert sich nichts. Unsere Haus­be­treue­rinnen und ‑betreuer sind weiterhin für die allge­meine Betreuung des Objekts zuständig – das heißt, sie sichten und kontrol­lieren den Haus- und Wohnungs­be­stand im Innen- und Außen­be­reich, entweder auf Eigen­in­itia­tive, nach Vorgabe oder Auffor­de­rung. Und sie bleiben zentrale Ansprech­partner für die Nutze­rinnen und Nutzer.

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